Nach nur 4 ½ Std. Fahrt – die Raucher sind
durch einige Pausen unterwegs mal richtig wirklich auf Ihre Kosten gekommen
- sind wir schon an unserem Hotel angekommen und konnten auch gleich unsere
Zimmer beziehen. Anschließend machten wir alle die Peanuts-Bar unsicher und
tranken 1,2 oder auch mehrere Absacker. Leider vermissten wir dieses Jahr
alle die viel umschwärmten Erdnüsse um unser Skiwochenende nicht mit einer
Schneeballschlacht sondern mit einer Erdnussschlacht zu beginnen. Trost
spendete die (angeblich) einzige Prosecco Zapfanlage in der Bar – zumindest
das weibliche Geschlecht konnte sich mit diesem Getränk gut anfreunden.
Am Samstag begannen wir den Tag mit einem
ausgiebigen Frühstück und sind dann gestärkt auf die Piste gegangen. Zum
Glück hatten wir einen Schlepper direkt vor dem Hotel zur Gondel und konnten
so den Tag ohne den relativ steilen Aufstieg zur Talstation ganz bequem
beginnen lassen. Kaum auf dem Berg angekommen hatten wir gutes Wetter und
tolle Schneeverhältnisse. Je später der Tag um so mehr zeigte sich die Sonne
und bei unserem Mittagessen hatten wir noch eine super Unterhaltung mit der
Schweizer Guggenmusik. Nach einem tollen Skitag folgte unserem Abendessen
mit einem echten Schweizer Käsefondue und anschließend ein Rodelabend mit
Flutlicht der für viele wieder in der alt bekannten Peanuts-Bar endetet.
Beim Frühstück am Sonntag waren dann doch einige kleinere Blessuren vom
Rodeln zu spüren – aber Ausfall gab es keinen.

Und wie das letzte Jahr brachte uns der
Sonntag einen noch schöneren Skitag mit einem traumhaften Wetter. Nach
unserem Damenskikurs mit unseren zwei Skilehrern Gerhard und Peter brauchten
wir zuerst eine Stärkung, das Mittagessen nahmen wir in einer kleinen
gemütlichen Hütte zu uns mit strahlendem Sonnenschein. Um 16 Uhr sollte
Abfahrt sein und alle standen mit gepackten Koffern vor dem Hotel aber unser
Bus kam leider nicht, wir bekamen die Information, dass eine Bremsleitung
defekt sei. Aber alles kein Problem, wir hatten ja unsere alt bekannt
Peanuts-Bar und da ließ sich die Zeit gut überbrücken. Nach ca. 1,5 Std.
Verspätung – denn unser Busfahrer ist auch noch ein klasse Mechaniker der
den Defekt behob - konnten wir unsere Heimfahrt antreten. Glücklicherweise
hatten wir weder Stau und noch sonstige Hindernisse und so kamen wir kurz
nach 21 Uhr alle Gesund wieder an unserem Endziel Böblingen an. |