|
![]() |
|
|
4 TAGE RADFAHREN IN OBERSCHWABEN
Am Montag, 8.9., trafen mit einer kleinen Verspätung alle 16 Teilnehmer im Land- Hotel „Alte Mühle" in Waldbeuren ein. Wir konnten fast alle sofort die Zimmer be- ziehen und pünktlich um 11.30 Uhr mit der ersten Tour beginnen. In einem großen Bogen fuhren wir über Königseggwald zum Schreckensee, Frohnhöfen nach Wilhelmsdorf und zurück nach Waldbeuren. Die Tour ging laufend auf und ab, wie es in Oberschwaben so üblich ist, mit 2 kürzeren Pausen. Nach einer längeren Kaffeepause in Wilhelmsdorf wurden die letzten 8 km zurückgelegt. Geschafft nach über 50 km freuten wir uns über die Einkehr im Biergarten des Hotels. Das Hotel verwöhnte uns mit einem reichhaltigen Frühstücksbuffet und Menueauswahl am Abend. Auch die Saunafreunde kamen nicht zu kurz. Am 2.Tag stand unsere Königsetappe auf dem Plan. Pünktlich um 10.00 Uhr war Start für die abwechslungsreiche Strecke. Nach 2 Aufstiegen von ca. 180 bzw. 100 Metern folgte eine längere Abfahrt durch verschiedene Tobel auf naturbelassenen Strecken zur Mittagsrast in Wattenberg. Über den unteren Teil des Deggenhauser Tales ging es zum 300 m Anstieg zum Höchsten. Die meisten mussten die über 2 km lange Strecke schie- ben. Alle waren froh am Gasthof Höchsten eine Pause einlegen zu können. Die Rund- umsicht auf deutsche, österreichische und schweizerische Berge war grandios. Nach der Fahrt hinunter zum Illmensee gab es den wohlverdienten Kaffee. Nochmal gab es einen Anstieg von rd. 100 m bevor es dann auf die 5 km lange Abfahrt zum Hotel ging. Die Tachos zeigten 53 km und wir waren geschafft. Für die beiden nächsten Tage wurden die Strecken verkürzt. Der 3. Tag führte durch das Pfrungener Ried nach Ostrach und Pfullendorf und zurück. Besonderes Vorkomm- nis war ein geplatzter Mantel bei Inge. Die Ersatzbeschaffung war etwas erschwert, da das nächste Radgeschäft ca. 12 km entfernt war. Aber gemeinsam wurde auch dieses Problem gelöst. Am 4. Tag war noch Heiligenberg auf dem Plan. Insgesamt waren bei über 30 km wieder 200 Höhenmeter zu überwinden. Vor der Heimfahrt genossen wir dann im Hotelgarten den wohlverdienten Ausklang, bevor wir die Heimfahrt antraten. Insgesamt hatten wir 4 tolle Tage mit prima Wetter und erhebliche Anstrengungen, aber alle können stolz auf die erbrachten Leistungen sein. Für das nächste Mal suchen wie etwas weniger Steigungen, wir werden halt alle älter! Radtour im Lautertal
Der ursprüngliche Termin wurde wetterbedingt auf 30.7. verschoben. Auch der Strecken- verlauf wurde dahingehend verändert, dass wir von Buttenhausen bis zur Laufenmühle und wieder zurückgefahren sind. Bei dem geringen Gefälle sehr empfehlenswert, man ist dann von keinem öffentlichen Verkehr abhängig. Dieser Teil des Lautertales ist auch am schönsten. Oberhalb der Laufenmühle kam uns der Grillplatz für eine ausgiebige Rast mit Würstchenbraten sehr gelegen. Auf einer Teilstrecke konnten wir viele krei- schende Kinder und Familien beim Kajakfahren beobachten. Im Cafe „Ikarus" war noch ein Halt angesagt. Neben Kaffee, Kuchen oder Eis waren Noch Gaukler zu Gange bevor wir die Heimfahrt antraten. Alle waren mit dem gelungenen Tag sehr zufrieden. Inge und Dieter Finkbeiner |
