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Martin Glutsch, 6. Dan
Martin Glutsch

 

Sie sind neugierig meine Person betreffend? Na denn. Ich bin seit mehreren Jahrzehnten mit der gleichen Frau, Gaby Zöllner-Glutsch, verheiratet und habe mit ihr zusammen zwei Söhne. Alle betreiben wir Aikido.

Ich selbst wurde schon 1968 vom Aikidofieber gegriffen, als ich ein Buch über Aikido vom damaligen Bundestrainer des Deutschen Judobundes, Gerd Wischnewski, in die Hände bekam. Ich versuchte mit Gleichgesinnten aus diesem Buch zu lernen, was aber nicht so gelang. Aus Frust haben wir uns dann eben weiter auf der Matte mit Judo „verhauen“.

1975/76 bot das Karate-Centrum Stuttgart die „elegante japanische Selbstverteidigungssportart“ Aikido an, geleitet von den beiden Leonberger Aikido-Meister Volker Uttecht und Albrecht Pflüger. Nach der Vorführung waren Gaby und ich uns einig, das wollen wir lernen.

Aber es sollte noch bis Ende 1978 dauern, bis wir bei einem Spaziergang in Stuttgart-Degerloch auf einen von der TSG Stuttgart angebotenen Aikido-Anfängerkurs aufmerksam wurden. Dort lernten wir unter Edmund (Ed) und Brigitte Bolschetz die ersten Sabaki. Bereits nach einem halben Jahr „durfte“ ich als frischgebackener Gelbgurt eine Trainingseinheit selbständig leiten.

1982 wechselten Gaby und ich zur Sportvereinigung Böblingen. Lange Jahre war Heinz Jägel, der die Aikidoabteilung in der SVB gegründet hatte, mein Lehrer. Auch Erhard Altenbrandt und Rolf Brand haben mein Aikido geprägt.

Da der Weg des Aiki niemals endet, bin ich auch jetzt noch auf dem Weg - der Suche nach ...